AIDA ENTDECKEN

UNSER LÄCHELN FEIERT GEBURTSTAG

Mit einem revolutionären Konzept rüttelten Visionäre vor 25 Jahren die Kreuzfahrtbranche ordentlich auf. Das Team rund um Johann-Friedrich Engel, Horst Rahe und Michael Thamm erfand damals Seereisen von Grund auf neu: Aus ihrer Idee wurde unsere Erfolgsgeschichte.

EIN GROSSER TRAUM

Kurz nach der Wende setzten sich Kreuzfahrtexperten der Deutschen Seereederei sowie ehemalige Geschäftsführer und Mitarbeiter des Robinson-Clubs an einen Tisch. Ganz verschiedene Charaktere mit unterschiedlichen Geschichten – und einem gemeinsamen Ziel: dem Bau einer völlig neuen Art von Schiff. Eines, auf dem die Gäste ohne Abendkleid-Pflicht und Captain’s Dinner sofort im Urlaub ankommen und in lockerer Atmosphäre entspannen können. Nach einer Bauzeit von zu jener Zeit rekordverdächtigen 22 Monaten wurde der Traum endlich im finnischen Turku zu Wasser gelassen. Im Juni 1996 taufte Christiane Herzog, Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, das Schiff in Warnemünde dann auf den Namen AIDA. Ihre aufregende Andersartigkeit trägt sie stolz mit einem kecken Lächeln nach außen: Ihr Kussmund und ihre sanft geschwungenen Augen stammen aus der Feder des Künstlers Feliks Büttner und wurden damals noch per Hand an ihren Bug gebracht. Kein anderes Kreuzfahrtschiff vor ihr trug eine solch farbenprächtige Bemalung. Trotz der positiven Resonanz begann unsere Geschichte allerdings eher holprig. Die Buchungszahlen blieben zunächst hinter den Erwartungen zurück, zwischenzeitlich mussten wir das Schiff sogar verkaufen. Aufgeben ist jedoch nie eine Option: Geschäftsführer und Mitarbeiter stürzten sich in die Arbeit und gaben alles, um das Herzensprodukt zu vermarkten – bis der Wind sich schließlich drehte und sich immer mehr Menschen von AIDA überzeugen ließen. Nur ein Jahr später konnten wir das Schiff AIDA wieder nach Hause holen. Was folgte, war eine echte Erfolgswelle: Um die wachsende Begeisterung stillen zu können, begannen wir damit, weitere Schiffe zu planen. Heute besteht die Kussmundflotte aus 14 aufsehenerregenden Schönheiten. Und mit AIDAcosma gesellt sich im Dezember 2021 die jüngste Schwester dazu.

Aufnahme mit Seltenheitswert: Anfangs bilden Arkona und AIDA die Kreuzfahrtflotte der Deutschen Seereederei (DSR).

EIN GROSSER TRAUM

Kurz nach der Wende setzten sich Kreuzfahrtexperten der Deutschen Seereederei sowie ehemalige Geschäftsführer und Mitarbeiter des Robinson-Clubs an einen Tisch. Ganz verschiedene Charaktere mit unterschiedlichen Geschichten – und einem gemeinsamen Ziel: dem Bau einer völlig neuen Art von Schiff. Eines, auf dem die Gäste ohne Abendkleid-Pflicht und Captain’s Dinner sofort im Urlaub ankommen und in lockerer Atmosphäre entspannen können. Nach einer Bauzeit von zu jener Zeit rekordverdächtigen 22 Monaten wurde der Traum endlich im finnischen Turku zu Wasser gelassen. Im Juni 1996 taufte Christiane Herzog, Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, das Schiff in Warnemünde dann auf den Namen AIDA. Ihre aufregende Andersartigkeit trägt sie stolz mit einem kecken Lächeln nach außen: Ihr Kussmund und ihre sanft geschwungenen Augen stammen aus der Feder des Künstlers Feliks Büttner und wurden damals noch per Hand an ihren Bug gebracht. Kein anderes Kreuzfahrtschiff vor ihr trug eine solch farbenprächtige Bemalung. Trotz der positiven Resonanz begann unsere Geschichte allerdings eher holprig. Die Buchungszahlen blieben zunächst hinter den Erwartungen zurück, zwischenzeitlich mussten wir das Schiff sogar verkaufen. Aufgeben ist jedoch nie eine Option: Geschäftsführer und Mitarbeiter stürzten sich in die Arbeit und gaben alles, um das Herzensprodukt zu vermarkten – bis der Wind sich schließlich drehte und sich immer mehr Menschen von AIDA überzeugen ließen. Nur ein Jahr später konnten wir das Schiff AIDA wieder nach Hause holen. Was folgte, war eine echte Erfolgswelle: Um die wachsende Begeisterung stillen zu können, begannen wir damit, weitere Schiffe zu planen. Heute besteht die Kussmundflotte aus 14 aufsehenerregenden Schönheiten. Und mit AIDAcosma gesellt sich im Dezember 2021 die jüngste Schwester dazu.

KÜSSE FÜRS MEER

Mit jeder weiteren Schiffsklasse haben wir neue Visionen Realität werden lassen. Drehte sich bei AIDAcara anfangs noch alles um das locker-legere Gefühl und das andersartige Clubkonzept, stand bei den späteren Kussmundschönheiten immer mehr die große Vielfalt an Bord im Vordergrund. Nach und nach haben die Themen »Umwelt« und »Nachhaltigkeit« immer mehr an Bedeutung gewonnen – die meisten AIDA Schiffe sind landstromfähig oder wie AIDAperla mit einem Batteriespeichersystem ausgestattet, die neuesten Flottenmitglieder erhalten einen Flüssigerdgasantrieb. Ein kurzer Überblick:

DIE ERSTE GENERATION (1996 – 2002)

  • AIDA wird im finnischen Turku gebaut.
  • Neu: das entspannte Clubkonzept
  • Der Kussmund wird zum Markenzeichen.
  • 2002 und 2003 folgen AIDAvita und AIDAaura aus den MV Werften Wismar, aus AIDA wird AIDAcara.
  • Zusammen mit AIDAmira bilden diese drei Schiffe die Selection Flotte.

EINE NÄCHSTE REVOLUTION (2007 – 2013)

  • AIDAdiva ist der Prototyp einer neuen Schiffsklasse aus der Papenburger Meyer Werft.
  • Neu: das Theatrium, ein Sonnendeck mit drei Pools und der Body & Soul Spa mit einem eigenen Länderthema pro Schiff
  • Die Schwesterschiffe von AIDAdiva: AIDAbella und AIDAluna
  • Die Reihe um AIDAblu – mit dem ersten Brauhaus auf dem Meer –, AIDAstella, AIDAmar und AIDAsol wird weiter verbessert und erhält einen noch größeren Wellnessbereich.

AUSFLUG NACH JAPAN (2016 & 2017)

  • AIDAprima und AIDAperla werden in der MHI-Werft in Nagasaki gebaut.
  • Die prägnante, gerade Bugform beider Schiffe ist für geringere Geschwindigkeiten auf den kurzen Strecken zwischen den Häfen optimiert.
  • Neu: weitere Restaurants und Bars, der Skywalk über dem Meer, das Activity-Deck Four Elements mit Klettergarten und Doppel-Wasserrutsche Racer sowie der lichtdurchflutete Beach Club, in dem sich die Gäste wettergeschützt sonnen können, und der von der Natur inspirierte Body & Soul Organic Spa.

DIE ZUKUNFT IM BLICK (ab 2018)

  • AIDAnova, in der Meyer Werft gebaut, wird 2018 in Dienst gestellt.
  • Auf Kurs in Richtung »Green Cruising«: das erste Schiff der AIDA Flotte mit emissionsarmem Flüssigerdgas-Antrieb
  • Im Dezember 2021 folgt ihre Schwester AIDAcosma.
  • Neu: weitläufige Sonnendecks auf insgesamt vier Ebenen – das Ocean Deck mit 270°-Panoramablick, Infinity-Pool, Whirlpool, Pool Bar und Bühne, erstreckt sich am Heck über die gesamte Schiffsbreite.

KÜSSE FÜRS MEER

Mit jeder weiteren Schiffsklasse haben wir neue Visionen Realität werden lassen. Drehte sich bei AIDAcara anfangs noch alles um das locker-legere Gefühl und das andersartige Clubkonzept, stand bei den späteren Kussmundschönheiten immer mehr die große Vielfalt an Bord im Vordergrund. Nach und nach haben die Themen »Umwelt« und »Nachhaltigkeit« immer mehr an Bedeutung gewonnen – die meisten AIDA Schiffe sind landstromfähig oder wie AIDAperla mit einem Batteriespeichersystem ausgestattet, die neuesten Flottenmitglieder erhalten einen Flüssigerdgasantrieb. Ein kurzer Überblick:

DIE ERSTE GENERATION (1996–2003)

  • AIDA wird im finnischen Turku gebaut.
  • Neu: das entspannte Clubkonzept
  • Der Kussmund wird zum Markenzeichen.
  • 2002 und 2003 folgen AIDAvita und AIDAaura aus den MV Werften Wismar, aus AIDA wird AIDAcara.
  • Zusammen mit AIDAmira bilden diese drei Schiffe die Selection Flotte.

DIE NÄCHSTE REVOLUTION (2007–2013)

  • AIDAdiva ist der Prototyp einer neuen Schiffsklasse aus der Papenburger Meyer Werft.
  • Neu: das Theatrium, ein Sonnendeck mit drei Pools und der Body & Soul Spa mit einem eigenen Länderthema pro Schiff
  • Die Schwesterschiffe von AIDAdiva: AIDAbella und AIDAluna
  • Die Reihe um AIDAblu – mit dem ersten Brauhaus auf dem Meer –, AIDAstella, AIDAmar und AIDAsol wird weiter verbessert und erhält einen noch größeren Wellnessbereich.

AUSFLUG NACH JAPAN (2016/2017)

  • AIDAprima und AIDAperla werden in der MHI-Werft in Nagasaki gebaut.
  • Die prägnante, gerade Bugform beider Schiffe ist für geringere Geschwindigkeiten auf den kurzen Strecken zwischen den Häfen optimiert.
  • Neu: weitere Restaurants und Bars, der Skywalk über dem Meer, das Activity-Deck Four Elements mit Klettergarten und Doppel-Wasserrutsche Racer sowie der lichtdurchflutete Beach Club, in dem sich die Gäste wettergeschützt sonnen können, und der von der Natur inspirierte Body & Soul Organic Spa.

DIE ZUKUNFT IM BLICK (ab 2018)

  • AIDAnova, in der Meyer Werft gebaut, wird 2018 in Dienst gestellt.
  • Auf Kurs in Richtung »Green Cruising«: das erste Schiff der AIDA Flotte mit emissionsarmem Flüssigerdgas-Antrieb
  • Bald folgt ihre Schwester AIDAcosma.
  • Dann neu: weitläufige Sonnendecks auf insgesamt vier Ebenen – das Ocean Deck mit 270°-Panoramablick, Infinity-Pool, Whirlpool, Pool Bar und Bühne erstreckt sich am Heck über die gesamte Schiffsbreite.
BRZ

beträgt die Tonnage des ersten AIDA Schiffs AIDAcara.

BRZ

groß ist wiederum die Tonnage von AIDAcosma.

Unsere AIDA Momente

Von Michael Thamm bis zu Franziska Knuppe: Unsere Wegbegleiter erzählen von ihren besonderen Erlebnissen mit uns – und was AIDA für sie ausmacht.

AIDAdiva, AIDAbella und AIDAluna

IN ZAHLEN

Leuchtmittel bringen AIDAdiva und ihre Schwesterschiffe zum Strahlen.

Quadratmeter Teppich wurden auf jedem dieser Schiffe verlegt.

Tonnen brachte der Rohbau dieser Damen jeweils auf die Waage.

Architekturzeichnung: Pooldeck von AIDAcara

Taufpatin von AIDAvita Doris Schröder-Köpf, ihr damaliger Ehemann, Bundeskanzler Gerhard Schröder, und Kapitän Volker Zausch auf der Brücke (Mitte bis rechts), ganz links der ehemalige Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns, Harald Ringstoff

AIDAbella bekommt ihr Lächeln: 2007 wurde der Kussmund noch per Hand aufgetragen.

Endlich an Bord: die erste Crew von AIDAcara (damals AIDA)

6. AIDAcara entsteht 1995/1996 auf der Werft im finnischen Turku.

Die Einladung zur allerersten AIDA Taufe stammt genauso wie der berühmte Kussmund aus der Feder des Künstlers Feliks Büttner.

Heute undenkbar: Das englische Comedy-Duo rannte im Straußenköstum durch das Markt Restaurant auf AIDAcara und pickte den Gästen das Essen von den Tellern.