AIDA ENTDECKEN

DER KUNST ZULIEBE

Künstlerische Kreativität hat bei AIDA von Beginn an eine große Rolle gespielt. Das liegt schon allein an der Verbindung zum Erfinder des Kussmundes Feliks Büttner. Eine Galerie an Bord passt daher zu AIDA wie das Schiff aufs Wasser.

Lernen Sie drei unserer Künstler*innen kennen:

AIDA ENTDECKEN

DER KUNST ZU­LIEBE

Künstlerische Kreativität hat bei AIDA von Beginn an eine große Rolle gespielt. Das liegt schon allein an der Verbindung zum Erfinder des Kussmundes Feliks Büttner. Eine Galerie an Bord passt daher zu AIDA wie das Schiff aufs Wasser.

Lernen Sie drei unserer Künstler*innen kennen:

Galerist Florian Fuhrmann bei der Arbeit

KUNST KOMMT VON KÖNNEN – UND VON AURIGA

Seit 2007 liefert die Galerie Auriga in Rostock alle Kunstwerke an, die auf den AIDA Schiffen ausgestellt und zum Kauf angeboten werden. Die Geschäftsführer, Marcus und Florian Fuhrmann, wählen zum einen aufstrebende, zum anderen aber auch etablierte Künstler wie Janosch, Holger Koch und Robert Nippoldt aus, die schon länger mit der Galerie zusammenarbeiten. Gemeinsam mit AIDA wird dann entschieden, welche Werke es auf die Schiffe schaffen. Häufig berücksichtigen die beiden dabei die jeweiligen Routen und suchen Kunst aus, die zu den Ländern passt, die bereist werden. So fahren von hier aus 2.000 bis 3.000 Kunstdrucke, hochwertige Unikate, Bronzestatuen und Schmuckstücke von über 50 Künstlern in die weite Welt hinaus.

Galerist Florian Fuhrmann bei der Arbeit

KUNST KOMMT VON KÖNNEN – UND VON AURIGA

Seit 2007 liefert die Galerie Auriga in Rostock alle Kunstwerke an, die auf den AIDA Schiffen ausgestellt und zum Kauf angeboten werden. Die Geschäftsführer, Marcus und Florian Fuhrmann, wählen zum einen aufstrebende, zum anderen aber auch etablierte Künstler wie Janosch, Holger Koch und Robert Nippoldt aus, die schon länger mit der Galerie zusammenarbeiten. Gemeinsam mit AIDA wird dann entschieden, welche Werke es auf die Schiffe schaffen. Häufig berücksichtigen die beiden dabei die jeweiligen Routen und suchen Kunst aus, die zu den Ländern passt, die bereist werden. So fahren von hier aus 2.000 bis 3.000 Kunstdrucke, hochwertige Unikate, Bronzestatuen und Schmuckstücke von über 50 Künstlern in die weite Welt hinaus.

ZUM ERSTEN, ZUM ZWEITEN, GEKAUFT!

Doch erst müssen vor allem Gemälde und Bronzestatuen gut und sicher in spezielle Kartons verpackt per Lkw, Transporter oder Flugzeug auf die Schiffe gebracht werden. Dort finden sie dann, bestmöglich ausgeleuchtet, ihren Platz in der AIDA Kunstgalerie und können von Kunstliebhaber*innen sowohl bestaunt als auch gekauft werden. Mit der großen Auswahl an unterschiedlichen Exponaten wird Kunst so einem breiten Publikum präsentiert. Auf dem Weg zum Abendessen oder zu einer entspannenden Massage hat sich schon mancher Kunstfreund in ein Gemälde verguckt und direkt beim Galeristen ein individuelles Souvenir für zu Hause gefunden. Besonders aufregend sind aber die Kunstauktionen an Seetagen – das teuerste Bild wurde 2014 übrigens für 119.000 Euro ersteigert. Doch können Sie hier schöne Werke auch zu deutlich erschwinglicheren Preisen erstehen. Für alle, die einen kleinen Adrenalinkick suchen, sind die »Blind Dates« ein großer Spaß: Hier werden von einem roten Tuch verhüllte Bilder ersteigert, die die Meistbietenden erst nach dem Zuschlag zu Gesicht bekommen.

Kunstgalerie an Bord von AIDAnova

SCHÖNE ERIN­NERUNGEN FÜR ZU HAUSE

Häufig können die Kunstgegenstände von den Gästen direkt mit nach Hause genommen werden. Jedoch kommt es vor, dass erst noch ein neuer Rahmen nach Kundenwunsch angefertigt oder ein Passepartout getauscht werden muss. Dann, oder wenn der direkte Transport nicht möglich ist, führt der Weg des neuen Lieblingsstücks auf eine weitere Reise: nämlich zurück nach Rostock zu Auriga. Beim Betreten der Werkstatt der beiden Fuhrmänner riecht es angenehm urig nach Holz und Farbe. Hier werden Rahmen – passend zum Bild – von den beiden gemeinsam neu gebaut oder akribisch restauriert und in liebevoller Handarbeit gestrichen. Je nachdem, wo sich das Schiff gerade befindet, wie viel Zeit die Bearbeitung beim Zoll in Anspruch nimmt und ob am Objekt der Begierde noch gearbeitet werden muss, kann es einige Wochen dauern, bis es bei Ihnen zu Hause eintrifft. Aber das Warten lohnt sich am Ende immer, wenn der neue Blickfang dann schließlich hängt.

Vika Greiciute wählt die Rahmen für den nächsten Auftrag aus.

SCHÖNE ER­IN­NE­RUNGEN FÜR ZU HAUSE

Häufig können die Kunstgegenstände von den Gästen direkt mit nach Hause genommen werden. Jedoch kommt es vor, dass erst noch ein neuer Rahmen nach Kundenwunsch angefertigt oder ein Passepartout getauscht werden muss. Dann, oder wenn der direkte Transport nicht möglich ist, führt der Weg des neuen Lieblingsstücks auf eine weitere Reise: nämlich zurück nach Rostock zu Auriga. Beim Betreten der Werkstatt der beiden Fuhrmänner riecht es angenehm urig nach Holz und Farbe. Hier werden Rahmen – passend zum Bild – von den beiden gemeinsam neu gebaut oder akribisch restauriert und in liebevoller Handarbeit gestrichen. Je nachdem, wo sich das Schiff gerade befindet, wie viel Zeit die Bearbeitung beim Zoll in Anspruch nimmt und ob am Objekt der Begierde noch gearbeitet werden muss, kann es einige Wochen dauern, bis es bei Ihnen zu Hause eintrifft. Aber das Warten lohnt sich am Ende immer, wenn der neue Blickfang dann schließlich hängt.

Vika Greiciute wählt die Rahmen für den nächsten Auftrag aus.

DAS BILD IST DER STAR!

Fast alles machen die Brüder gemeinsam, doch bei Kunden hat jeder seine ganz eigene charmante Art: Bei Florian bekommen Sie auch mal einen etwas derberen Spruch oder Witz zu hören, während Marcus sich meist etwas ruhiger und sachlicher gibt. Am Ende steht bei beiden aber immer das perfekte Ergebnis und ein zufriedener Kunde im Mittelpunkt. »Beim Bau von Rahmen und dann beim Rahmen selbst geht es vor allem darum, das eigentliche Kunstwerk nicht zu erschlagen oder zu erdrücken, sondern es zu unterstützen und hervorzuheben«, weiß Susanne Schievelbein, Assistentin der Geschäftsführung. »Das Bild ist und bleibt der Star.« So wird noch viel erlesene Kunst unsere Gäste glücklich machen. Und wann verlieben Sie sich in ein neues Meisterwerk? Lassen Sie sich inspirieren – in der AIDA Kunstgalerie.

DAS BILD IST DER STAR!

Fast alles machen die Brüder gemeinsam, doch bei Kunden hat jeder seine ganz eigene charmante Art: Bei Florian bekommen Sie auch mal einen etwas derberen Spruch oder Witz zu hören, während Marcus sich meist etwas ruhiger und sachlicher gibt. Am Ende steht bei beiden aber immer das perfekte Ergebnis und ein zufriedener Kunde im Mittelpunkt. »Beim Bau von Rahmen und dann beim Rahmen selbst geht es vor allem darum, das eigentliche Kunstwerk nicht zu erschlagen oder zu erdrücken, sondern es zu unterstützen und hervorzuheben«, weiß Susanne Schievelbein, Assistentin der Geschäftsführung. »Das Bild ist und bleibt der Star.« So wird noch viel erlesene Kunst unsere Gäste glücklich machen. Und wann verlieben Sie sich in ein neues Meisterwerk? Lassen Sie sich inspirieren – in der AIDA Kunstgalerie.

FELIKS BÜTTNER

Der Erfinder des Kussmundes hatte es mit dem heutigen Markenzeichen von AIDA anfangs nicht leicht. Dabei waren bereits die Schiffe der alten Ägypter und Griechen mit Augen verziert. Davon sowie von der orientalischen Kunst allgemein hat er sich inspirieren lassen und den Spagat zwischen Klassik und Moderne kunstvoll gemeistert. So baute Feliks Büttner den Lidstrich dezent zur Welle um – ohne zu viele Farben zu benutzen. Besonders dankbar ist er heute noch für den Mut von AIDA, als erstes Unternehmen in der Kreuzfahrtbranche ein Schiff bemalen zu lassen. Weitere Projekte folgten – wie der erste AIDA Katalog oder das Design der Einladung zur Schiffstaufe, die stilistisch dem Kussmund entsprechen und ebenfalls aus seiner Feder stammen.

SANDRA RAUCH

Sie macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt – zumindest in ihren Werken. In dem kleinen Berlin, wie sie gerne sagt, ist Sandra Rauch aufgewachsen, was für sie eine gute Vorbereitung auf die »großen Städte« New York und Hongkong war. So transportiert sie sich beim Malen in diese Metropolen, um den ganzen Trubel, das Laute und alle Eindrücke in sich aufzunehmen und zu Papier zu bringen. Die Plätze stellt sie sich auf ihren Bildern dann wiederum so zusammen, wie sie will: Durch realistische Perspektiven und das Spiel mit Farben schafft sie häufig nicht nur eine 3D-Illusion, sondern hält auch alles fest, was sie gerade umgibt. Automatisch wird der Betrachter so an den Ort des Bildes transportiert.

HORST KISTNER

Den Karlsruher Fotografen und Künstler ergriff schon mit elf Jahren die Liebe zu Bildern. Seine Werke spiegeln heute häufig eine realistische Welt mit einem Spritzer schrägen Inhalts wider. Auf ästhetische Weise, die an die 1950er- und 1960er-Jahre erinnert, inszeniert Horst Kistner Alltagssituationen, in denen auf den zweiten Blick eine Spannung oder gar Boshaftigkeit steckt. Meist sind Frauen die Heldinnen seiner Bilder. Umso stolzer macht es ihn, dass 80 Prozent seiner Kunden*innen weiblich sind. Die Skurrilität seiner Abbildungen entsteht häufig schon durch das durchgestylte Ambiente seiner Szenen, das im echten Leben dann doch eher selten existiert.

FELIKS BÜTT­NER

Der Erfinder des Kussmundes hatte es mit dem heutigen Markenzeichen von AIDA anfangs nicht leicht. Dabei waren bereits die Schiffe der alten Ägypter und Griechen mit Augen verziert. Davon sowie von der orientalischen Kunst allgemein hat er sich inspirieren lassen und den Spagat zwischen Klassik und Moderne kunstvoll gemeistert. So baute Feliks Büttner den Lidstrich dezent zur Welle um – ohne zu viele Farben zu benutzen. Besonders dankbar ist er heute noch für den Mut von AIDA, als erstes Unternehmen in der Kreuzfahrtbranche ein Schiff bemalen zu lassen. Weitere Projekte folgten – wie der erste AIDA Katalog oder das Design der Einladung zur Schiffstaufe, die stilistisch dem Kussmund entsprechen und ebenfalls aus seiner Feder stammen.

SANDRA RAUCH

Sie macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt – zumindest in ihren Werken. In dem kleinen Berlin, wie sie gerne sagt, ist Sandra Rauch aufgewachsen, was für sie eine gute Vorbereitung auf die »großen Städte« New York und Hongkong war. So transportiert sie sich beim Malen in diese Metropolen, um den ganzen Trubel, das Laute und alle Eindrücke in sich aufzunehmen und zu Papier zu bringen. Die Plätze stellt sie sich auf ihren Bildern dann wiederum so zusammen, wie sie will: Durch realistische Perspektiven und das Spiel mit Farben schafft sie häufig nicht nur eine 3D-Illusion, sondern hält auch alles fest, was sie gerade umgibt. Automatisch wird der Betrachter so an den Ort des Bildes transportiert.

HORST KISTNER

Den Karlsruher Fotografen und Künstler ergriff schon mit elf Jahren die Liebe zu Bildern. Seine Werke spiegeln heute häufig eine realistische Welt mit einem Spritzer schrägen Inhalts wider. Auf ästhetische Weise, die an die 1950er- und 1960er-Jahre erinnert, inszeniert Horst Kistner Alltagssituationen, in denen auf den zweiten Blick eine Spannung oder gar Boshaftigkeit steckt. Meist sind Frauen die Heldinnen seiner Bilder. Umso stolzer macht es ihn, dass 80 Prozent seiner Kunden*innen weiblich sind. Die Skurrilität seiner Abbildungen entsteht häufig schon durch das durchgestylte Ambiente seiner Szenen, das im echten Leben dann doch eher selten existiert.