TRAUMZIELE ERLEBEN

TRADI­TION, DIE SCHMECKT

Beeinflusst von der lateinamerikanischen sowie afrikanischen Küche, vereinen kanarische Spezialitäten vor allem Genialität und Geschmack – teilweise schon seit Jahrhunderten. Auf allen Inseln bekommen Sie köstliche Gerichte aus regionalen Zutaten, und durch ideenreiche Variationen können Sie diese immer wieder neu entdecken. Welche Köstlichkeiten Sie auf keinen Fall verpassen dürfen und wie Sie eine Kartoffel zerknüllen? Hier erfahren Sie es. Wir wünschen Ihnen jetzt schon guten Appetit!

DURCH UND DURCH KANARISCH

Sollten Sie auf Ihrer Reise auf den Kanaren in eine urige Taverne einkehren, könnte es gut sein, dass Ihnen der Puchero canario serviert wird. Mit dem kanarischen Eintopf können Sie sich auf einen Schlag durch sämtliche regionale Gemüsesorten der Inseln probieren. Neben Rind- und Hühnerfleisch kommt alles hinein, was hier wächst. In großen Töpfen gekocht, ist der Puchero canario aber kein Gericht für den Einpersonenhaushalt. Kleiner Tipp: Ein guter Malvasía Rosada aus kanarisch-autochthonen Trauben passt hervorragend dazu.

Kanaren & Madeira ab Gran Canaria oder Teneriffa mit AIDAmar

Hier schmecken Sie das Leben: Entdecken Sie von Januar bis April 2022 mit AIDAmar die portugiesische Blumeninsel sowie die köstliche Küche auf La Palma oder Lanzarote!

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DURCH UND DURCH KANARISCH

Sollten Sie auf Ihrer Reise auf den Kanaren in eine urige Taverne einkehren, könnte es gut sein, dass Ihnen der Puchero canario serviert wird. Mit dem kanarischen Eintopf können Sie sich auf einen Schlag durch sämtliche regionale Gemüsesorten der Inseln probieren.

Neben Rind- und Hühnerfleisch kommt alles hinein, was hier wächst. In großen Töpfen gekocht, ist der Puchero canario aber kein Gericht für den Einpersonenhaushalt. Kleiner Tipp: Ein guter Malvasía Rosada aus kanarisch-autochthonen Trauben passt hervorragend dazu.

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FISCH UND FRÖHLICH

Das Fischereihandwerk hat auf den Kanaren natürlich schon aufgrund ihrer Lage Tradition und ernährt noch heute zahlreiche Familien. Lassen Sie sich morgens das Einlaufen der Fischereiboote in den Hafen nicht entgehen! Das hektische, aber urtypische Treiben ist nicht nur ein Spektakel für Tourist*innen, sondern zieht auch viele Einheimische an. Saisonabhängig bieten der Atlantik und somit ebenfalls die Restaurants eine große Auswahl an unterschiedlichen Fischen und Meeresfrüchten. Bei einem Spaziergang durch den Hafen, vorbei an kleinen Gaststätten, steigt Ihnen an vielen Ecken der Duft frischer Paella in die Nase, dem nur die wenigsten widerstehen können. Anders als bei der spanischen Variante vom Festland kommen in die kanarische Paella neben Fleisch allerlei Meeresfrüchte in die Pfanne. Dazu ein spanischer Garnacha – und Sie fühlen sich auf den Kanaren wie im siebten Himmel.

FISCH UND FRÖHLICH

Das Fischereihandwerk hat auf den Kanaren natürlich schon aufgrund ihrer Lage Tradition und ernährt noch heute zahlreiche Familien. Lassen Sie sich morgens das Einlaufen der Fischereiboote in den Hafen nicht entgehen! Das hektische, aber urtypische Treiben ist nicht nur ein Spektakel für Tourist*innen, sondern zieht auch viele Einheimische an.

Saisonabhängig bieten der Atlantik und somit ebenfalls die Restaurants eine große Auswahl an unterschiedlichen Fischen und Meeresfrüchten. Bei einem Spaziergang durch den Hafen, vorbei an kleinen Gaststätten, steigt Ihnen an vielen Ecken der Duft frischer Paella in die Nase, dem nur die wenigsten widerstehen können. Anders als bei der spanischen Variante vom Festland kommen in die kanarische Paella neben Fleisch allerlei Meeresfrüchte in die Pfanne. Dazu ein spanischer Garnacha – und Sie fühlen sich auf den Kanaren wie im siebten Himmel.

ALLES KÄSE, ODER WAS?

Bereits 3000 v. Chr. besiedelten Guanchen die Kanarischen Inseln und brachten die Tradition der Ziegenhaltung sowie der Käseherstellung mit. Tauchen Sie tiefer in die kanarische Kultur ein und kosten Sie die lokalen Spezialitäten mit etwas Baguette und ein paar Trauben. Probieren Sie auch den Queso asado con mojo! Er wird mit einem Schuss Olivenöl kurz angebraten und mit den Saucen Mojo verde oder Mojo rojo verfeinert – allein das intensive Aroma wird Sie verführen! So zubereitet ist er als Vorspeise oder Brotzeit ein wahrer Hochgenuss. Heute ist die Produktion des traditionsreichen Queso Palmero nur auf La Palma erlaubt, was ihm eine gewisse Exklusivität verleiht. Vorwiegend als Frischkäse hergestellt, gibt es ihn auch als Weich- und Schnittkäse. Immer so, wie Sie ihn gerade mögen.

ALLES KÄSE, ODER WAS?

Bereits 3000 v. Chr. besiedelten Guanchen die Kanarischen Inseln und brachten die Tradition der Ziegenhaltung sowie der Käseherstellung mit. Tauchen Sie tiefer in die kanarische Kultur ein und kosten Sie die lokalen Spezialitäten mit etwas Baguette und ein paar Trauben.

Probieren Sie auch den Queso asado con mojo! Er wird mit einem Schuss Olivenöl kurz angebraten und mit den Saucen Mojo verde oder Mojo rojo verfeinert – allein das intensive Aroma wird Sie verführen! So zubereitet ist er als Vorspeise oder Brotzeit ein wahrer Hochgenuss. Heute ist die Produktion des traditionsreichen Queso Palmero nur auf La Palma erlaubt, was ihm eine gewisse Exklusivität verleiht. Vorwiegend als Frischkäse hergestellt, gibt es ihn auch als Weich- und Schnittkäse. Immer so, wie Sie ihn gerade mögen.

KLEINE KARTOFFEL, GROSSE TRADITION

Der kulinarische Klassiker der Kanaren sind die Papas arrugadas. Die »zerknitterten Kartoffeln« hören sich vielleicht wie ein misslungener Kochversuch an, doch sind sie – traditionell in Meerwasser gekocht – eine echte Delikatesse. Im noch heißen Topf ruhend, bekommen sie ihre runzlige Struktur und ihren einzigartigen Geschmack. Aber wie fand die Kartoffel überhaupt den Weg auf die Inseln? Im 16. Jahrhundert kamen viele Menschen aus Südamerika auf die Kanaren und brachten aus den Anden zwei Kartoffelarten, die sich im Laufe der Jahre zu verschiedenen Sorten weiterentwickelten. Die Papas Antiguas de Canarias sind bei den Einheimischen besonders beliebt, wurden allerdings nie zu einem Massenprodukt. Das feuchtwarme Klima, gepaart mit der mineralhaltigen Vulkanerde, lässt die Kartoffeln besonders gut gedeihen. Auch deshalb sind sie etwas ganz Besonderes und erleben derzeit eine echte Renaissance.

FARBENFROHE WÜRZE

Zu den Papas arrugadas passen die beiden wohl bekanntesten Saucen des Kanarischen Archipels: Mojo verde und Mojo rojo. Der Begriff »Mojo« stammt vom spanischen »mojar«, das »anfeuchten oder »eintunken« bedeutet. Ausschließlich aus frischen Zutaten gekocht, enthalten die beiden Saucen besonders viele Vitamine. Die Mojo verde besteht zum größten Teil aus verschiedenen Kräutern, ist deutlich milder als die Mojo rojo und unterstützt häufig feinere Gerichte. Die grüne Sauce wird von Einheimischen außerdem oft zu Ziegenkäse oder Huhn gegessen. Die Mojo rojo wurde früher Mojo bravo, also »tapfer«, genannt und wird ebenfalls zu verschiedenen Fisch- und Fleischgerichten gereicht sowie beim Einlegen von Oliven und Käse verwendet.

KLEINE KARTOFFEL, GROSSE TRADITION

Der kulinarische Klassiker der Kanaren sind die Papas arrugadas. Die »zerknitterten Kartoffeln« hören sich vielleicht wie ein misslungener Kochversuch an, doch sind sie – traditionell in Meerwasser gekocht – eine echte Delikatesse. Im noch heißen Topf ruhend, bekommen sie ihre runzlige Struktur und ihren einzigartigen Geschmack.

Aber wie fand die Kartoffel überhaupt den Weg auf die Inseln? Im 16. Jahrhundert kamen viele Menschen aus Südamerika auf die Kanaren und brachten aus den Anden zwei Kartoffelarten, die sich im Laufe der Jahre zu verschiedenen Sorten weiterentwickelten. Die Papas Antiguas de Canarias sind bei den Einheimischen besonders beliebt, wurden allerdings nie zu einem Massenprodukt. Das feuchtwarme Klima, gepaart mit der mineralhaltigen Vulkanerde, lässt die Kartoffeln besonders gut gedeihen. Auch deshalb sind sie etwas ganz Besonderes und erleben derzeit eine echte Renaissance.

FARBENFROHE WÜRZE

Zu den Papas arrugadas passen die beiden wohl bekanntesten Saucen des Kanarischen Archipels: Mojo verde und Mojo rojo. Der Begriff »Mojo« stammt vom spanischen »mojar«, das »anfeuchten oder »eintunken« bedeutet. Ausschließlich aus frischen Zutaten gekocht, enthalten die beiden Saucen besonders viele Vitamine. Die Mojo verde besteht zum größten Teil aus verschiedenen Kräutern, ist deutlich milder als die Mojo rojo und unterstützt häufig feinere Gerichte. Die grüne Sauce wird von Einheimischen außerdem oft zu Ziegenkäse oder Huhn gegessen. Die Mojo rojo wurde früher Mojo bravo, also »tapfer«, genannt und wird ebenfalls zu verschiedenen Fisch- und Fleischgerichten gereicht sowie beim Einlegen von Oliven und Käse verwendet.

GEMÜSE IST TRUMPF, FLEISCH IST HEISS

Wer an die kanarische Küche denkt, hat meist nur üppig belegte Platten mit allerlei Fisch und Meeresfrüchten im Kopf. Doch gibt es auf den Inseln auch viele Gerichte, die mit frischem, regionalem Gemüse und Fleisch zubereitet werden. Zwar können Sie überall auch Rindfleisch erhalten, am beliebtesten sind jedoch heimische Sorten von Ziegen- und Schweinefleisch. Auf dem Holzkohlegrill gebraten oder im Ofen mit Sauce geschmort, wird daraus schnell ein richtiges Festessen. Darauf lässt auch der Name dieses Gerichts schließen: Das Carne Fiesta ist eine Art Gulasch vom schwarzen Schwein, das nur auf den Kanaren heimisch ist. Diese Cochinos Negros de Canarias kamen bereits vor etwa 3.000 Jahren mit Siedlern aus Nordafrika hierher und werden noch heute gezüchtet. Wenn sich Ihnen also die Gelegenheit bietet, machen Sie es sich doch unter Palmen, Lorbeer- oder Pinienbäumen gemütlich und genießen Sie ein fröhliches, geselliges Beisammensein mit köstlichen kanarischen Leckerbissen.

GEMÜSE IST TRUMPF, FLEISCH IST HEISS

Wer an die kanarische Küche denkt, hat meist nur üppig belegte Platten mit allerlei Fisch und Meeresfrüchten im Kopf. Doch gibt es auf den Inseln auch viele Gerichte, die mit frischem, regionalem Gemüse und Fleisch zubereitet werden. Zwar können Sie überall auch Rindfleisch erhalten, am beliebtesten sind jedoch heimische Sorten von Ziegen- und Schweinefleisch.

Auf dem Holzkohlegrill gebraten oder im Ofen mit Sauce geschmort, wird daraus schnell ein richtiges Festessen. Darauf lässt auch der Name dieses Gerichts schließen: Das Carne Fiesta ist eine Art Gulasch vom schwarzen Schwein, das nur auf den Kanaren heimisch ist. Diese Cochinos Negros de Canarias kamen bereits vor etwa 3.000 Jahren mit Siedlern aus Nordafrika hierher und werden noch heute gezüchtet. Wenn sich Ihnen also die Gelegenheit bietet, machen Sie es sich doch unter Palmen, Lorbeer- oder Pinienbäumen gemütlich und genießen Sie ein fröhliches, geselliges Beisammensein mit köstlichen kanarischen Leckerbissen.