TRAUMZIELE ERLEBEN

Für Spirituosenliebhaber stellt sich im Mittelamerika-Urlaub die große Frage: Soll es eher Tequila sein – oder doch lieber ein Gläschen vom köstlich rauchigen Mezcal? Erfahren Sie mehr über die Spirituosen, die sich beide als mexikanisches Nationalgetränk rühmen können!

Für Spirituosenliebhaber stellt sich im Mittelamerika-Urlaub die große Frage: Soll es eher Tequila sein – oder doch lieber ein Gläschen vom köstlich rauchigen Mezcal? Erfahren Sie mehr über die Spirituosen, die sich beide als mexikanisches Nationalgetränk rühmen können!

LANGSAM GENIESSEN

Wer in Mexiko Tequila bestellt und das gute Getränk dann so behandelt wie zu Hause, erntet im besten Fall ein müdes Lächeln oder wird als Banause ausgelacht. Denn in seiner Heimat wird der Agavenschnaps unter keinen Umständen als Shot hinuntergestürzt, nachdem Salz vom Handrücken abgeleckt wurde.

Wenn überhaupt, kommt höchstens Limette ins Spiel und – ja! – Salz. Aber nach mexikanischer Art streuen Profis ein bisschen Salz auf das Fruchtfleisch eines Limettenstücks und beißen anschließend vor jedem kleinen Schluck davon ab, damit sich die Aromen sommerlich-frisch im Mund entfalten können.

QUALITÄTSTROPFEN MEZCAL

Diese Bezeichnung ist streng genommen der Oberbegriff für alle Agavenbrände: Denn ein Tequila ist immer auch ein Mezcal – aber ein Mezcal nicht immer ein Tequila. Während für einen Tequila ausschließlich die in Mexiko heimische blaue Weber-Agave verwendet werden darf, kämen bei der Herstellung seines großen »Bruders« theoretisch alle, auch wilde, Agavenarten infrage. Deshalb hat der Mezcal in puncto Komplexität die Nase vorn: Jede Sorte begeistert mit einem anderen Geschmack und einer eigenen Note. Häufig stammt er zudem aus kleinen Familienbetrieben, die sich mit viel Zeit um ihr kostbares Gut kümmern.

QUALITÄTSTROPFEN MEZCAL

Diese Bezeichnung ist streng genommen der Oberbegriff für alle Agavenbrände: Denn ein Tequila ist immer auch ein Mezcal – aber ein Mezcal nicht immer ein Tequila. Während für einen Tequila ausschließlich die in Mexiko heimische blaue Weber-Agave verwendet werden darf, kämen bei der Herstellung seines großen »Bruders« theoretisch alle, auch wilde, Agavenarten infrage. Deshalb hat der Mezcal in puncto Komplexität die Nase vorn: Jede Sorte begeistert mit einem anderen Geschmack und einer eigenen Note. Häufig stammt er zudem aus kleinen Familienbetrieben, die sich mit viel Zeit um ihr kostbares Gut kümmern.

QUALITÄTSTROPFEN MEZCAL

Diese Bezeichnung ist streng genommen der Oberbegriff für alle Agavenbrände: Denn ein Tequila ist immer auch ein Mezcal – aber ein Mezcal nicht immer ein Tequila. Während für einen Tequila ausschließlich die in Mexiko heimische blaue Weber-Agave verwendet werden darf, kämen bei der Herstellung seines großen »Bruders« theoretisch alle, auch wilde, Agavenarten infrage. Deshalb hat der Mezcal in puncto Komplexität die Nase vorn: Jede Sorte begeistert mit einem anderen Geschmack und einer eigenen Note. Häufig stammt er zudem aus kleinen Familienbetrieben, die sich mit viel Zeit um ihr kostbares Gut kümmern.

AUS AGAVE WIRD BRAND

Ob aus einer Agave nun ein Tequila oder ein anderer Mezcal werden soll – das Herstellungsverfahren ist grundsätzlich gleich. Dabei dreht sich alles um die Herzen der eingesetzten Agavenpflanzen. Vor der Destillation der Agavenherzen müssen diese gedämpft werden: Bei der traditionellen Methode werden in Erdgruben Steine über einem Feuer aus einheimischem Holz erhitzt. Darauf werden die Agavenherzen später gelegt und mit Palmmatten abgedeckt. Dieser Prozess kann je nach Spirituose und Rezept bis zu fünf Tage dauern. Anschließend müssen die Agavenherzen noch zu einem Brei zerstoßen werden. So erhält der Mezcal sein typisch rauchiges Aroma, das Kenner*innen so sehr mögen.

Karibik & Mexiko ab Dominikanische Republik Auf ins Mezcal-Paradies: Probieren Sie in Ochos Rios und auf Cozumel unbedingt das mexikanische Nationalgetränk! Buchen Sie HIER Ihre 14-tägige Reise mit AIDAdiva.

Karibik & Mexiko ab Dominikanische Republik Auf ins Mezcal-Paradies: Probieren Sie in Ochos Rios und auf Cozumel unbedingt das mexikanische Nationalgetränk! Buchen Sie HIER Ihre 14-tägige Reise mit AIDAdiva.

Tequila und Mezcal können Sie auch bei AIDA an Bord genießen: Gönnen Sie sich in einem unserer Bars einen Hauch mittelamerikanische Leidenschaft im Glas – als köstlichen Cocktail oder pur, wie die Menschen der Region es lieben. Jetzt die Getränkekarte entdecken!

Tequila und Mezcal können Sie auch bei AIDA an Bord genießen: Gönnen Sie sich in einem unserer Bars einen Hauch mittelamerikanische Leidenschaft im Glas – als köstlichen Cocktail oder pur, wie die Menschen der Region es lieben. Jetzt die Getränkekarte entdecken!

AUTHENTISCHES GECHMACKS­ERLEBNIS

In Mexiko lohnt es sich unbedingt, nicht nur einen exzellenten Tequila, sondern auch einen der anderen hervorragenden Mezcals zu probieren. Beim ersten Schluck bitte nicht vom zunächst ungewohnt kräftigen Rauch- und Harzgeschmack irritieren lassen! Anfangs gehört ein langsames Herantasten einfach dazu. Nach und nach lernen die Geschmacksknospen dann, weitere Aromen zu unterscheiden: Vanille zum Beispiel, Pfeffer, Früchte, Pinie oder auch Eiche. Auch im Tequila können bis zu 600 verschiedene enthalten sein – welche das sind, hängt unter anderem davon ab, womit die Spirituose bei der Destillation in Kontakt kommt.

Expert*innen sind sich einig: In einem guten Tropfen hat etwas Tierisches nichts verloren. Trotzdem denken viele bei einem Mezcal immer auch an einen Wurm. Schuld daran ist ein Marketing-Gag aus den 1950er-Jahren. Ein gewisser Jacobo Lozano Páez hatte herausgefunden, dass sich das Aroma der Spirituose aus der gleichen Agavensorte verändert, wenn die Blätter der Pflanze mit den Raupen des Dickkopffalters befallen war – weshalb diese bei ihm kurzerhand in den Flaschen landeten. Andere Hersteller machten es ihm daraufhin nach, ein Qualitätsmerkmal ist so eine lustige Raupe allerdings bis heute nicht.