TRAUMZIELE ERLEBEN

EIN TAG IN

REY­KJA­VÍK

Lavalandschaften, Geysire, Gebirge, Gletscher, Wasserfälle: Bei dem Gedanken an Island kommen den allermeisten von uns unglaubliche Naturspektakel in den Sinn. Dabei sind auch die Städtchen und Dörfer hier ganz besonders – und sie können wunderbar zu Fuß oder mit dem Mietrad erkundet werden. In der Hauptstadt Reykjavík zum Beispiel lässt sich ein toller Tag verbringen. Hier kommen unsere Tipps!

REYKJA

TRAUMZIELE ERLEBEN

EIN TAG IN

VÍK

Lavalandschaften, Geysire, Gebirge, Gletscher, Wasserfälle: Bei dem Gedanken an Island kommen den allermeisten von uns unglaubliche Naturspektakel in den Sinn. Dabei sind auch die Städtchen und Dörfer hier ganz besonders – und sie können wunderbar zu Fuß oder mit dem Mietrad erkundet werden. In der Hauptstadt Reykjavík zum Beispiel lässt sich ein toller Tag verbringen. Hier kommen unsere Tipps!

EINE AUFREGENDE

STADT!

EINE AUFREGENDE

STADT!

SZENE

TREFF

AM WASSER

Der Alte Hafen Reykjavíks macht es genau richtig: Er hat sich für alle seine Gäste herausgeputzt. Der »Gamla Höfn«, wie er auf Isländisch heißt, mausert sich immer mehr zum Kultur- und Szenetreff. Die alten Hafenhäuschen, fast allesamt in einem plakativen Türkis angetan, beherbergen mittlerweile Cafés, Souvenirgeschäfte oder auch Feinschmeckerrestaurants. Wer es ein wenig bodenständiger mag, bekommt hier den angeblich besten Hotdog der Stadt: Der knallrot-weiße Wurstwagen ist nicht zu übersehen.

SZENETREFF

AM WASSER

Der Alte Hafen Reykjavíks macht es genau richtig: Er hat sich für alle seine Gäste herausgeputzt. Der »Gamla Höfn«, wie er auf Isländisch heißt, mausert sich immer mehr zum Kultur- und Szenetreff. Die alten Hafenhäuschen, fast allesamt in einem plakativen Türkis angetan, beherbergen mittlerweile Cafés, Souvenirgeschäfte oder auch Feinschmeckerrestaurants. Wer es ein wenig bodenständiger mag, bekommt hier den angeblich besten Hotdog der Stadt: Der knallrot-weiße Wurstwagen ist nicht zu übersehen.

SZENETREFF

AM WASSER

Der Alte Hafen Reykjavíks macht es genau richtig: Er hat sich für alle seine Gäste herausgeputzt. Der »Gamla Höfn«, wie er auf Isländisch heißt, mausert sich immer mehr zum Kultur- und Szenetreff. Die alten Hafenhäuschen, fast allesamt in einem plakativen Türkis angetan, beherbergen mittlerweile Cafés, Souvenirgeschäfte oder auch Feinschmeckerrestaurants. Wer es ein wenig bodenständiger mag, bekommt hier den angeblich besten Hotdog der Stadt: Der knallrot-weiße Wurstwagen ist nicht zu übersehen.

TIPP

Im »Gamla Höfn« befindet sich das gläserne Konzerthaus »Harpa«, das mit seiner futuristischen Architektur einen spannenden Gegenentwurf zum historischen Flair des Hafens bildet. Ein Fotostopp lohnt sich unbedingt!

TIPP

Im »Gamla Höfn« befindet sich das gläserne Konzerthaus »Harpa«, das mit seiner futuristischen Architektur einen spannenden Gegenentwurf zum historischen Flair des Hafens bildet. Ein Fotostopp lohnt sich unbedingt!

TIPP

Im »Gamla Höfn« befindet sich das gläserne Konzerthaus »Harpa«, das mit seiner futuristischen Architektur einen spannenden Gegenentwurf zum historischen Flair des Hafens bildet. Ein Fotostopp lohnt sich unbedingt!

KREATIV UND BUNT

Kaum ein anderes Fleckchen der Mini-Metropole repräsentiert das Lebensgefühl Islands so sehr wie Laugavegur. Die Ausgeh- und Shoppingmeile zählt zu den ältesten Straßen Reykjavíks – und ist das Zuhause von stylishen Bars, Shops und anderen interessanten Lokalitäten. Alle Designverrückten finden in verschiedenen Boutiquen die coolsten Stücke zum Anziehen, Hinstellen, Mitbringen. Aber aufgepasst: Inmitten dieser kreativen, bunten Atmosphäre haben schon so manche Menschen völlig die Zeit vergessen. Insbesondere Kunstfans werden sich außerdem an der Street-Art gar nicht sattsehen können. Aufmerksame können sogar kleine Figuren entdecken, die auf Straßenschildern sitzen oder sich hinter einer Ecke verstecken.

Island ist verrückt nach Kunst: Allein in Reykjavík befinden sich unzählige Museen, darunter auch eines für Fotografie.

KREATIV UND BUNT

Kaum ein anderes Fleckchen der Mini-Metropole repräsentiert das Lebensgefühl Islands so sehr wie Laugavegur. Die Ausgeh- und Shoppingmeile zählt zu den ältesten Straßen Reykjavíks – und ist das Zuhause von stylishen Bars, Shops und anderen interessanten Lokalitäten. Alle Designverrückten finden in verschiedenen Boutiquen die coolsten Stücke zum Anziehen, Hinstellen, Mitbringen. Aber aufgepasst: Inmitten dieser kreativen, bunten Atmosphäre haben schon so manche Menschen völlig die Zeit vergessen. Insbesondere Kunstfans werden sich außerdem an der Street-Art gar nicht sattsehen können. Aufmerksame können sogar kleine Figuren entdecken, die auf Straßenschildern sitzen oder sich hinter einer Ecke verstecken.

Island ist verrückt nach Kunst: Allein in Reykjavík befinden sich unzählige Museen, darunter auch eines für Fotografie.

Fish & Chips in Reykjavík? Aber natürlich! Frittierter Fisch ist in Island genauso beliebt wie in Großbritannien.

Perfekt für eine kleine Pause: Ob Café, Bar oder Restaurant – Sie finden hier bestimmt einen schönen Platz!

AUFGESCHLOSSEN

Die überall sichtbaren Regenbogenfarben spiegeln die offene Gesellschaft Islands wider: Homosexuelle Partnerschaften werden hier bereits seit 1996 anerkannt, heiraten können LGBTQ-Paare seit Juni 2010. Und das sogar kirchlich in der lutherischen Isländischen Staatskirche. Auch Adoptionen sind problemlos möglich.

AUF­GESCHLOSSEN

Die überall sichtbaren Regenbogenfarben spiegeln die offene Gesellschaft Islands wider: Homosexuelle Partnerschaften werden hier bereits seit 1996 anerkannt, heiraten können LGBTQ-Paare seit Juni 2010. Und das sogar kirchlich in der lutherischen Isländischen Staatskirche. Auch Adoptionen sind problemlos möglich.

KIRCHE IM FUTURIS­TISCHEN LOOK

Eigentlich sieht sie eher aus wie ein in Stein gemeißelter Spaceshuttle und nicht wie eine klassische Kirche – jedenfalls auf den ersten Blick. Die zwischen 1945 und 1986 gebaute, äußerst fotogene Hallgrímskirkja reckt sich im Zentrum Reykjavíks mehr als 70 Meter hoch gen Himmel und überragt damit alle anderen Gebäude der Stadt. Entworfen wurde das auffällige Bauwerk vom Architekten Guðjón Samúelsson (1887–1950), der dafür bekannt war, mit traditionellen isländischen Motiven und Materialien die Architektur mit der Landschaft zu verbinden. So symbolisiert das Äußere der Kirche die Berge, Gletscher und Steilküsten der Vulkaninsel, während sich das Eis in dem schneeweißen Interieur wiederfindet.

STATT HOLZ

Seit einem großen Stadtbrand 1915 dürfen in Reykjavík keine Holzhäuser mehr gebaut werden. Die Fassaden bestehen inzwischen aus teils farbenfroh angestrichenem Blech.

STATT HOLZ

Seit einem großen Stadtbrand 1915 dürfen in Reykjavík keine Holzhäuser mehr gebaut werden. Die Fassaden bestehen inzwischen aus teils farbenfroh angestrichenem Blech.

VÖGEL AM LEUCHT­TURM

Etwa 4,5 Kilometer westlich vom Stadtzentrum Reykjavíks entfernt liegt die Halbinsel Seltjarnarnes. Auf ihr, genauer gesagt auf der winzigen Insel Grótta, thront ein strahlend weißer Leuchtturm. Nur bei Ebbe lässt sich Grótta erreichen, ansonsten muss ein Blick aus der näheren Ferne genügen. Schlimm ist das allerdings nicht – bei einem Spaziergang machen der Meerblick und die besonders artenreiche Vogelvielfalt diesen Umstand mehr als wett. Wer die herrliche Küste und das Bergpanorama lieber in Ruhe und sitzend genießen möchte, kann dabei die Füße in das kleine geothermische Becken Kvika eintauchen. Auch Golfspielerinnen und -spieler werden bei einem Ausflug nach Seltjarnarnes glücklich: Hier befindet sich ein 9-Loch-Golfplatz mit einer fantastischen Aussicht.

HIGH­LIGHTS IN DER NÄHE

Keine Lust auf die Stadt? Gut, dass Naturphänomene in Island nie weit sind. Der Beweis: Zwei der beliebtesten Attraktionen befinden sich jeweils nur knapp 50 Kilometer von Reykjavík entfernt. Für isländische Verhältnisse ist das ein Katzensprung! Südwestlich der Stadt liegt die Blaue Lagune auf der Halbinsel Reykjanes. Das milchig-blaue, etwa 39 °C warme Wasser des 1976 künstlich angelegten Sees bildet nicht nur einen hübschen Kontrast zum umliegenden schwarzen Lavafeld, sondern hat dank der enthaltenen Mineralien auch heilende Eigenschaften. Im Nationalpark Þingvellir, östlich von Reykjavík, treffen die eurasische und die nordamerikanische tektonische Platte aufeinander – und zwar sichtbar auch auf trockenem Land. Den besten Blick auf das außergewöhnliche Phänomen bietet der Aussichtspunkt Hakið.